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Glücklichsein leicht gemacht

Über das Glück werden Bücher geschrieben, Filme gedreht, Lieder komponiert. Jeder sucht danach - doch es scheint immer schwieriger zu sein, es auch zu finden.

Doch was ist Glück überhaupt? In der heutigen Glücksforschung werden zwei Glücksarten unterschieden: das Lebensglück und das Zufallsglück.


Beide können ein Glücksgefühl auslösen. Das Lebensglück wird durch Faktoren wie Familie, Liebe, Beruf, Finanzen und Freizeit beeinflusst. Das Zufallsglück hingegen lässt sich - wie der Name schon sagt - nicht beeinflussen. Es kommt plötzlich, unerwartet und hält meistens nur für einen bestimmten Moment.




Glücksfaktoren

In der Glücksforschung sagt man, dass verschiedene Glücksfaktoren das persönliche Lebensglück beeinflussen.


Finanzen «Geld macht nicht glücklich» - diesen Satz hört man oft und er ist leider nur teilweise wahr. Es ist tatsächlich nicht abzustreiten, dass Geld einen Teil der Sorgen, die man im Alltag hat, in Luft auflösen kann. Die Miete kann abgebucht, die Versicherung bezahlt und der Kühlschrank gefüllt werden – folglich die Körper- und Sicherheitsbedürfnisse nach Maslow erfüllt werden. Das kann die Zufriedenheit und das Wohlbefinden steigern. Doch was durch Geld unbefriedigt bleibt, sind die sozialen Bedürfnisse – Geld allein macht also sicherlich nicht glücklich.


Arbeit In der heutigen Arbeitswelt steigen die Anforderungen, gleichzeitig werden die Arbeitsbedingungen schlechter. Arbeit bedeutet im allgemeinen Sicherheit. Doch in Teilen kann ein Verzicht auf Sicherheit auch zu Freiheit oder mehr Zufriedenheit führen. Wir verbringen mehr Zeit im Job als zu Hause. Wenn wir dort nicht glücklich sind, wird's schwierig mit dem rundum glücklichen Leben. Deshalb sollten wir uns dringend um unser Glück bei der Arbeit kümmern.


Persönliche Freiheit Die persönliche Freiheit wird durch gesellschaftliche Verpflichtungen stark beeinflusst – man muss sich jedoch nicht davon lenken lassen: Denn ob man mit 25 schon eine Familie gründet und mit 30 ein Haus baut, entscheidet man selbst. Wenn man sich mit 60 dazu entscheidet, sein Haus zu verkaufen und mit einem Boot um die Welt zu reisen, kann einem das niemand verbieten. Nur wir alleine bestimmen über unser Leben – leider vergessen wir das häufig.


Ist Glück individuell?

Maike van den Boom, Glücksforscherin, Bestsellerautorin und Keynote Speakerin ist davon überzeugt, dass es allgemeine Werte gibt, die das Glück beeinflussen. Sie besuchte die 13 glücklichsten Länder der Welt (gemäss dem World Happiness Report der New Yorker Columbia Universität) und befragte die Menschen nach ihren Glücksformeln. So unterschiedlich diese Kulturen sind, wenn es ums Glück geht, sagten sie alle dasselbe: Dass Glück eigentlich «nur» Deine Werte widerspiegelt: Wie Du Dein Leben lebst, welche Prioritäten Du setzt und was Du wichtig findest. Die Menschen in diesen Ländern erwähnten zudem, dass man immer positiv denken soll, seinem Leben einen Sinn geben muss und sich die Freiheit nehmen soll, sein Leben einzurichten.



Das Glück kommt nicht von allein

Wir planen unser ganzes Leben im Voraus – nur wenn es ums Glück geht, gehen wir davon aus, dass es einfach von allein kommt – also quasi aus Versehen. Dem ist aber leider nicht so – Glück ist harte Arbeit. Man muss sich dafür anstrengen und vor allem dafür entscheiden, glücklich zu sein. Und dann muss man sich jeden Tag bemühen, es umzusetzen.

Du hast nur ein Leben – also leg los und streng Dich an – plane Dein Glück! Natürlich gibt es immer eine Menge vernünftiger Gründe, etwas nicht zu tun. Doch die vernünftigsten Gründe sind die gefährlichsten Entschuldigungen. Also verrate Deine Träume nicht! Wenn Du eine Idee hast, bleibe dran! Deine Mission ist erfüllt, wenn Du sie trotz aller Gegenargumente umgesetzt hast!


Komm Deinem Glück einen Schritt näher

Erlebe die Glücksforscherin Maike van den Boom am Freitag, 9. Juni 2023 live auf der denkwiese Bühne im Kursaal Bern und erfahre, wie leicht es ist, glücklich zu sein.

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